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WIE DER FROSCH SEINE OHREN VERLOR VON DER KATZE UND DER MAUS, ODER WIE ALLES ANFING
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In diesem Marionettenspiel über Afrika geht es bunt zu. So wird ein Erzählfaden gesponnen vom absoluten Beginn, als Gott noch allein war, über die Geschichte vom Nashornvogel und seinen Kindern, bis zum großen Plan aller Tiere, eine Trommel zu bauen, wie Gott eine hat. Und ganz nebenbei erfahren wir auch, warum es in der Savanne so wenig Bäume gibt, warum der Frosch so laut und falsch singt, und die Katze bei der alten Frau wohnt. Das ganze wird mit großem Tamtam, einem eisernen Baum und wunderschönen Tiermarionetten gespielt. Die andere Seite der Geschichte ist die eigentümliche Bühnenbildkonstruktion des Stahlbaumes. Normalerweise ist es ein Zeichen für oberflächliche Berichterstattung, wenn in der Zeitung steht, der Spieler habe die Puppen tanzen lassen. In diesem Märchen aber wird vom Tanz Gottes mit seiner ganzen Schöpfung erzählt. Und das galt es in Szene zu setzen. Entstanden ist ein Glanzstück kinetischer Kunst, denn es ist eine Augenweide zu sehen, wie die fünf Marionetten miteinander durch den “Wald” schweben. Deshalb gibt es auch einen Unterschied zwischen der “Drinnen-” und der “Draußen”- Variante: Die Äste des Baumes sind unter freiem Himmel einen Meter länger und schwingen darum noch majestätischer.